Typ I-Allergien

Hautklinik

Direktorin:
Prof. Dr. med. Carola Berking

Typ I-Allergien

Projektleitung: N. N.

Team: TA Fr. Kerpes

Das Hauptinteresse der Arbeitsgruppe liegt auf dem Gebiet der Typ I-Allergien. Die natürlichen Allergenquellen (z.B. Baum- und Gräserpollen, pflanzliche Nutritiva, Milben und Tierepithelien) enthalten jeweils verschiedene Einzelallergene, gegen die eine individuell unterschiedliche Sensibilisierung bei allergischen Patienten vorliegt. Der Schwerpunkt der Forschungstätigkeit dieser Projektgruppe ist die Verbesserung von Diagnostik und Therapie von Typ I-Allergien basierend auf der immunologischen und molekularbiologischen Charakterisierung von Typ I-Allergenen. Diese dient insbesondere der rekombinanten Expression von Allergenen und Herstellung genetisch-modifizierter hypoallergener Allergenderivate, die die Grundlagen für eine verbesserte Allergiediagnostik (CRD=Component-resolved diagnosis) und -therapie (CRT= Component-resolved therapy) auf Einzelallergen-Niveau darstellen. Diese werden teilweise präklinisch in Tiermodellen, teilweise bereits bei Patienten im Rahmen multizentrischer klinischer Phase III-Studie in unserer Allergieabteilung eingesetzt.Ein weiterer klinischer Fokus betrifft die Weiterentwickklung der Diagnostik von Typ IV-Allergien im Rahmen von multzentrischen Studien zur gegenseitige Beeinflussung benachbarter Epikutantestreaktionen und Standardisierung des Repeated open application test.

 
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